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31

Wednesday, October 27th 2010, 7:36pm

Moin,

jaja, das Thema Phonostufen hat schon Generationen von Usern beschäftig, ich für meinen Teil erinnere mich gerne an dieses kleine Event :D

Viel Spass beim Schmökern.....
LG

Tom

Horst_t

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32

Wednesday, October 27th 2010, 9:45pm

Hallo Forum,
ich möchte hiermit auch meine Höreindrücke schildern: :meld:
Eine objektive Beurteilung war nicht leicht, oder zum Teil nur bedingt möglich, da beim Wechsel der Geräte die Lautstärke nicht 100% gleich eingepegelt werden konnte.

Phono Pre –Vergleich:

1) SUPRA (DIY) Preis: ca. € 150 plus Arbeitszeit
Spielte ganz o.k. für wenig Geld (kein grosser Unterschied zu Lehmann Black Cube)
Vielleicht ein wenig wärmer als die Black Cube. Bei 100 Ohm erzielte die Supra ihr bestes Ergebnis

2) Lehmann Black Cube Preis: ca. € 500 laut Gastgeber
Vielleicht etwas analytischer als die SUPRA aber kein grosser Unterschied

3) SAC Gamma Neupreis € 698,- (das war meine Leihgabe ;) ) Bin also etwas voreingenommen :D
Kein allzu grosser Unterschied zu 1) und 2)
MMn wurde die SAC Gamma aber etwas zu leise gehört. Da sie beim ersten Durchgang keinen Platz auf dem Rack hatte, hing sie wie ein Schluck Wasser in der Kurve lustlos an der Verkabelung.
Im zweiten Durchgang (Klassk) war die SAC besser..und näher am Lintho.

4) LINN Lintho ca. € 1500,-
Besser als erwartet ;) Klang voller, schlüssiger und Stimmen kamen mehr aus der Mitte. Auch etwas mehr Luft nach oben als 1)2)3).
Beim zweiten Durchgang (Klassik) war der Unterschied zur SAC Gamma allerdings wesentlich kleiner. MMn war die Lautstärke beim 2. Durchgang zwischen SAC/ Linto genauer angeglichen.

5) Oliver (Pass PEARL Nachbau, modifiziert) € keine Ahnung
Mir hatte sie gefallen. Klangbild schlüssig ,stimmig und angenehm. Im Hochton etwas zurückhaltend. Die Meinungen waren sehr unterschiedlich.

6) Brocksieper Phonomax (an Monk-Übertragern)
Mehr Luft nach oben und Raum als das Lintho. Stimmen mit Glanz, aber etwas heller als das Lintho .... viele Details. Bass wenig druckvoll. Hochton vielleicht zum Langzeithören etwas zu präsent, wenn auch nicht scharf.

7) Monk phono preamplifier (unter Vorbehalt: ca. € 1200,-)
Die Monk war für mich bester Allrounder und Preis-Leistungssieger. Der Mitten und Hochtonbereich war nicht ganz so „soft“ wie die Klyne, sehr luftig und detailliert. Ich kann mir die Monk gut mit einem Dynavector System z.B. das xx2MKII vorstellen.
Ich würde gerne die Monk bei mir zu Hause zuhause gegen meine Omtec Antares vergleichen. Mal sehen was da geht ...Spekulation: :?: Omtec einen hauch wärmer, Monk mehr Auflösung und Luft nach oben....

8) Klyne 7. € ???
Für mich war der klare Sieger (unabhängig vom Preis) die Klyne. Sehr dynamisch, volle Klangfarben und viele Details. Allerdings mit einer Einschränkung, die je nach Musikgeschmack und Hörgewohnheit entscheidend sein kann. Die Klyne hat absolut keine Schärfe in den Mitten und Hochton. Das ist bei vocal Jazz ein großer Vorteil, aber z.B. bei Frank Zappa eher suboptimal. FZ’s Gitarre kommt dann etwas zu harmlos und soft rüber. Bei Rock gefiel mir die Monk besser….Das kann allerdings auch an dem nicht mehr ganz taufrisches Goldring Transrotor Merlo gelegen haben..

LG

Horst
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1) Thorens TD125 MKII LB, Pua 1500L, Ortofon Cadenza Black, Dr. Fuss Netzteil, Omtec Antares CP1i, Naim NAC202, NAP150, Hi-Cap2, CDX2, 2x Chord Anthem2, KEF Reference 3.2; Kopfhörerverstärker: Lehmann, Kopfhörer: Denon AH D 2000 // 2) Lenco L75 mit Jelco 750D Tonarm + Benz Micro Ruby 2 Wood, DVxx2MKII, Shelter 501MKII, AT Mono3LP, PS-Audio GCPH, Atoll IN100, Atoll CD 100 SE; CME-Acoustics Monitor M29_Mod. 2012 ;Liedtke Stands; Kabel: WSS Platin Line (Phono), FUNK Tonstudiotechnik Germany, Fisch Performance 3, XLO // 3) Hannl Micro; TD145MKII mit Grado Andante (MM), etc. .

Detlef138

schlecht hören kann ich gut

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33

Wednesday, October 27th 2010, 10:51pm

Hallo Horst,
danke für den Beitrag,
und was hältst du von deiner Antares????
Ich hatte früher die "Kleine Trigon".....der Umstieg auf die Antares war für mich ein Quantensprung!
wie hast du sie laufen? symmetrisch, asymmetrisch?
Gruß
detlef
Manche blasen auf einem Kamm und meinen die Berliner Philharmoniker spielen zu hören! (Frei nach Konfuzius)

34

Wednesday, October 27th 2010, 11:37pm

welche Aussage soll danach zustande kommen ?


das frage ich schon lange nicht mehr nach :D
oswald
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dpaudio

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35

Thursday, October 28th 2010, 12:14am

Hallo,

ich habe derzeit 3 Phono-Verstärker im Einsatz: Camtech PhonoVerstärker (=audiolab, mein ältester), Omtec Antares und Pass Xono (nagard mk2).

Angeschlossene Abtaster sind derzeit Denon DL103 und Linn Klyde.

Mein Resumee: Camtech -> neutral, aber ein wenig "leblos", Omtec -> ganz ausgezeichnet, Xono -> ebenso ausgezeichnet mit einer Spur mehr "Leibhaftigkeit".

Letztendlich behalte ich aber alle. Der Camtech ist halt komfortabel und hat RIAA und IEC.

Gruß, Dirk

dtp

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36

Thursday, October 28th 2010, 7:35am

Kannst du ihn hier deutlich verankern, damit keiner den hier so wie ich überliest??


Hallo Detlef,

das isser jetzt ja. 8) Und sooo wichtig ist er ja nun auch wieder nicht für die meisten hier. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass der Vergleich von Phonostufen eine sehr interessante Sache sein kann und eben viel Spaß macht.

Allerdings möchte ich auch darauf hinweisen, dass man für einen Phonostufentest vom bestmöglichen Frontend ausgehen sollte. Ein bereits limitierendes System erschwert die Unterscheidung oder macht sie evtl. sogar unmöglich. Daher würde ich stets ein hochauflösendes MC oder MM in der oberen Preisklasse einsetzen, von dem man weiß, dass es gut auflöst und auch sonst möglichst neutral spielt. Hervorragend eignen sich hierfür die größeren System von Lyra und XYZ. Ein Koetsu oder ein Denon DL 103 würde ich eher nicht als Ausgangsgröße verwenden, es sei denn, man möchte die Phonostufen explizit in dieser Kombination untersuchen. Dann aber verliert der Vergleich an Allgemeingültigkeit. Allerdings ist es damit eh nicht sonderlich weit her, da sich Eindrücke an der einen Anlage komplett diametral zu Eindrücken an einer anderen Anlage verhalten können.

Letztenendes entscheidet immer der Test in der eigenen Anlage unter Berücksichtigung des eigenen Geschmacks.

Ich habe derzeit zwei Phonostufen im Einsatz, die sich klanglich recht deutlich voneinander abgrenzen. Und das ist auch so gewollt. So habe ich die Möglichkeit, je nach Pressung mal den einen und mal den anderen Zweig zu verwenden. Mir genügt das. Derzeit höre ich aber zu 90 % mit der Kombi ZYX 4D - Graham The Phantom - Klyne 7. Meine andere Kombi (Koetsu Urushi - Tri Planar VII - Pass Labs XOno) fristet eher ein Schattendasein. Aber das kann sich auch schnell wieder ändern.

Wenn ich in Deiner Nähe wohnen würde, hätte ich mich gerne mit meinen beiden Phonos an einem Vergleichstest beteiligt. Aber von Stuttgart ist es ein bisschen weit weg.

Gruß,

Thorsten

monk

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37

Thursday, October 28th 2010, 10:49am

Hallo

Hätte mir mal freundlicherweise jemand einen Link zum Monk Phono Preamplifier. Oder eine Abbildung oder so. Im Netz habe ich auf die Schnelle nichts gefunden und ich würde schon gerne wissen, wer da die Bekanntheit meines Nicks verkaufsfördernd einsetzt. ;)

Gruss
Michael
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_Frank_

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38

Thursday, October 28th 2010, 1:08pm

Vielleicht wurde da was verwechselt und es war Moth gemeint, denn von Monk gibt's nur PWMs.
Immer locker bleiben ...

Grüsse
Frank


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Cuauhtemoc1969

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39

Thursday, October 28th 2010, 1:10pm

nö, ich habe einen MONK Phonopre gehört. :)

Horst_t

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40

Thursday, October 28th 2010, 9:05pm

Hallo Horst,
danke für den Beitrag,
und was hältst du von deiner Antares????
Ich hatte früher die "Kleine Trigon".....der Umstieg auf die Antares war für mich ein Quantensprung!
wie hast du sie laufen? symmetrisch, asymmetrisch?
Gruß
detlef


Detlef,
die Antares wäre in dem Vergleichstest mMn weit vorne gelandet, aber ich wollte die SAC mitnehmen. Sie spielt druckvoll, dynamisch, hat einen guten Punch im Bass und läuft als plug & play mit allen Systemen (MC und MM).
Meine Omtec Antares CP1i löst etwas besser auf, hat eine breitere Bühne, Stimmen & Mitten haben hat etwas mehr Schmelz und sie klingt insgesamt einen Hauch Wärmer. Sie hat im Vergleich zur SAC etwas weniger Attacke,
aber einen etwas volleren Grundton und Oberbass. Ich bin sher zufrieden, würde aber gerne einen Vergleich mit der Monk machen.

Die Antares läuft bei mir asymmetrisch. TA ist entweder ein Shelter 502MKII oder ein DVxx2MKII. Beide TA sind mit 220 Ohm abgeschlossen. Das Shelter läuft bei Rock & Fusion und für Jazz, Klassik , Singer Songwriter nehme ich das Dynavector.

Gruss
Horst
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Horst_t

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41

Thursday, October 28th 2010, 9:21pm

Vielleicht wurde da was verwechselt und es war Moth gemeint, denn von Monk gibt's nur PWMs.


Siehe Beitrag 30 im selbigen Fred.

LG


Horst
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_Frank_

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42

Thursday, October 28th 2010, 9:43pm

:merci:
Immer locker bleiben ...

Grüsse
Frank


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Andreas vom wilden Westende

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43

Thursday, October 28th 2010, 9:47pm

Hallo zusammen,

ich werfe noch eine im Rheinland stehende Hoerwege ins Rennen ...

Gruß

Andreas

44

Thursday, October 28th 2010, 10:04pm

Hallo Gerd,

Ich bin zum Monkaudio, einem Vorserienmodell, noch eine Präzisierung schuldig:

Das Gerät hob sich von den anderen durch einige Besonderheiten ab, die nicht alltäglich sind. Zum Einen ist es dank doppelgliedrigen Aufbaus ohne klangliche Einbußen von Stereo auf Mono umschaltbar, zum Anderen werden für das Abtasten von Schallplatten vor der Allgemeinverbindlichkeit der RIAA-Entzerrungskurve mehrere fest verdrahtete Kurven mitgeliefert, die durch Drehschalter einfach angewählt werden können. Das sind insbesondere solche für Decca ffrr, NAB (wichtig für alte RCA-Platten) und für Columbia (gemeint ist der amerikanische CBS-Vorläufer).
Es wurde durch simples Umschalten zwischen RIAA und etwa Decca ffrr sofort hörbar, dass das Klangbild mit der korrekten Entzerrung plötzlich verfärbungsfrei und viel räumlicher wiedergegeben wurde. Für die alten Hasen hier ist das nichts Neues; weniger Bewanderten ist aber anzuraten, sich das mal anzuhören. Man wird erstaunt sein, was aus knapp 60 Jahren alten Rillen so herauskommt, wenn man es denn richtig abspielt.
Das Sympathische an der Lösung ist aus meiner Sicht der Umstand, dass man eine Art Universalwerkzeug für LP-Wiedergabe erhält, dessen Aufbau ohne digitale Mittel auskommt und dessen Handhabung keine Fortbildungskurse in Benutzermenüführung verlangt.

Gruß
Gerd



das lässt Großes vermuten. Ich bin eigentlich schon so weit gewesen, meine Mono-LPs veräußern zu wollen, da der Markt keine Phonostufe mit schaltbaren Entzerrungen vorhält - jedenfalls keine, die monetär unter dem Gegenwert eines Mittelklassewagens bleiben.
Hast Du zu Monk Audio - offensichtlich ein Newcomer - weitere Infos?
Grüße
Karl
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AFTERBURNER
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45

Thursday, October 28th 2010, 10:29pm

da der Markt keine Phonostufe mit schaltbaren Entzerrungen vorhält

12und 3
AAA - Mitglied

46

Thursday, October 28th 2010, 10:31pm

Heiner, schau mal unter Thel --> Phonovorstufen.
Holger (hb) hat in einer der letzten K+T (Klang & Ton 6/2010 ) diese zusammengestellt.
Ich meine das war so um €1200,- mit allem (Netzteil etc, Gehäuse...).
Thel PhonoVarable entzerrung

P.S. Ich tippe zu langsam und Oswald findet es schneller...
Gruß, Roman LiTe Phono XONO-Wiki Plattenläden [Morfeus]
Gleichzeitig findet Meredith Hesketh-Fortescue auf einer Kutschfahrt mit Jasper Fetherston von Middle Fritham nach North Cothelstone Hall in Thrumpton Castle den Schlips aus Nether Addlethorpe. (Loriot)

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doppelkopf0_1

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47

Thursday, October 28th 2010, 10:36pm

Ich hör meine Monos zufrieden mit nem kleinen Norbert . ;)
Gruß , Dirk.

Detlef138

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48

Friday, October 29th 2010, 8:54am

Hilfe!!!! Übergangskabel Symmetrisch auf Cinch

Für unseren ersten Vergleichstest der in den ersten Dezembertagen auf meiner Anlage durchgeführt werden soll (Lehmann Black und Silver, eine Hoerwege und Omtec Antares und.....? benötige ich ein Übergangskabel von Mikro-XLR auf Cinch. Mein Player hat ein Phonokabel von Roksan mit Mikro-XLR (male) Steckern. Die passenden Stecker habe ich bei Conrad gefunden.
Hat jemand Erfahrung wie die Verdrahtung auszusehen hat!
Bei Thel audioworld findet man folgendes Anschlüsse:http://www.thel-audioworld.de/module/phono/SYM.pdf
Bei Omtec jedoch eine Andere;http://www.omtec-audio.de/prod/phon/CP1V3/data/data.shtml

Welches ist das Richtige?

Bitte an alle Teilnehmer: sendet mir eine PN mit eurer Telefonnummer damit wir die Einzelheiten besprechen können! :meld:

Gruß

Detlef
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dpaudio

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49

Friday, October 29th 2010, 9:42am

Moin,

Die bei Thel gezeigte XLR-Beschaltung folgt der in Europa gebräuchlichen Norm.

Der Omtec hat keine XLR-Anschlüsse, sondern "eine Art Mini-DIN", es handelt sich um die Serie 711 / 712 der Firma Binder (auch bei Conrad), die Beschaltung ist "hausgemacht". Burmester verwendet diese Anschlüsse gelegentlich auch.

Welche Beschaltung das Roksan-Kabel hat, ist durch Öffnen des Steckers ja schnell zu erfahren.

Mann sollte die Handbücher der Verstärker selbstverständlich auf Hinweise zur Anschlußbeschaltung zu Rate ziehen.

Gruß, Dirk

Detlef138

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50

Saturday, October 30th 2010, 4:49pm

Monk oder ähnlich

Lieber Michael,
solltest du Moon meinen, hier ein Link!!!

http://www.hifi12a.de/epages/61785497.sf…verstärker/MOON :meld:

Gruß

Detlef
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Willi

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51

Saturday, October 30th 2010, 5:25pm

#48

Detlef, wenn Du die Antares damit betreibst, wird die Anleitung von Omtec wohl die Richtige sein.
Adapter, davon ab, halte ich nicht für optimal.
In diesem Fall auch von symmetrisch auf asym. ...
;( not guilty, ich bin nur für das verantwortlich was ich sage, nicht dafür was Du verstehst;(

Cuauhtemoc1969

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52

Saturday, October 30th 2010, 6:06pm

Hola,

Lieber Michael,
solltest du Moon meinen, hier ein Link!!!


nö, Michael meint Monk, weil a. ist es sein Nick und b. gibt es ihn wirklich. :D

Saludos

Cuauhtemoc

53

Friday, November 5th 2010, 1:41am

...... :sorry: hat sich erstmal erledigt

This post has been edited 1 times, last edit by "Schwergewicht" (Nov 5th 2010, 1:54am)


Bohne

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54

Monday, November 8th 2010, 11:48pm

Vergleich Brinkmann Fein und Nagra BPS

Ich wollten ja noch einen Vergleich zwischen einem Brinkmann Fein und Nagra BPS schreiben.
Beide Phonos wurden an einem Thorens Ambiance mit Benz Wood angeschlossen.
Elektronik von T+A, Lautsprecher Quad ESL 2805
Gegenspieler war ein Lindemann Phonoverstärker (gibt es wohl so nicht mehr)

Musik: hauptsächlich Klassik
Es wurden bewußt Platten mit hoher Dynamik, also sehr leise Passagen und Tutti Einsätze, als auch Stimmen
und Klaviermusik ausgewählt.

Der Nagra wurde auf 1KOhm eingestellt und der Brinkmann auf 600 Ohm (glaube ich)

Vorweg sei bemerkt: bei beiden Phonos war eine Verbesserung zum Lindemann schnell erkennbar.

Nagra BPS:
sehr klein und sehr leicht. Bei dicken Kabeln hängt das Gerät an den Kabeln und steht nicht mehr richtig.
Grosse Möglichkeit zum Einstellen per Wiederstände.
Batteriebetrieb
Klang:
recht ansprechend, nicht zurückhaltend und macht eine schöne luftige Bühne


Brinkmann Fein:
kleines aber schweres Gerät dank Granitplatte, Einstellwahlschalter mit 3 Stellungen (max. 600Ohm)
dafür aber frontseitig ein Poti zur Pegelanpassung. Wenn der Verstärker diese Möglichkeit
nicht hat ist das eine sinnvolle Einrichtung.
Das Benz klang mit 600 Ohm am besten.
Ausgelagertes Netzteil
Klang:
erstes Eindruck: unauffällig aber sehr sauber. Viele Details in leisen Passagen, saubere und natürliche
Stimmen, Einwandfreie Klavierwiedergabe.

Beide spielen auf hohem Niveau. Ein Gewinner in dem Sinne sehe ich da nicht. Wo der Fein, wie der Name sagt
sehr fein und ausgewogen die Musik wieder gibt ist die Nagra Vorstufe vielleicht etwas dynamischer.
Für Klassikmusik würde ich die Fein nehmen. Für Pop, Rock und Jazz kann die Nagra die bessere Wahl sein.
Das habe ich dann aus Zeitgründen nicht weiter vertieft. Ich hätten das zum Relativieren noch an einer 2ten
Kette probieren müssen.

Das soll hier kein richtiger Test sein sondern ausschliesslich gewonnen Höreindrücke an einem Vormittag wiedergeben.

Gruß Bernd
Gewerblicher Teilnehmer, Teilzeithändler
hier aber Privat.

edefault

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55

Sunday, November 14th 2010, 11:10am

Hallo zusammen,
gerade habe ich mich neu hier im Forum angemeldet, denn ein Vergleichshören von Phono-Vorstufen interessiert mich sehr.
Da ich bisher "nur" über einen Black Cube Statement verfüge, würde ich gerne mal erleben, ob sich eine teure Vorstufe lohnt
(wobei ich an einen Heed Quasar oder eine Nagra BPS dachte) - oder ob das alles mal wieder bloss High End VooDoo ist.
Hier in der Kiste liegt noch ein Hagerman Bugle, der wie der BCS ein Low-Cost Exemplar ist, und ganz ähnlich aufgebaut:
Mit Burr-Brown OPA2134 und passiver Entzerrung. Aber noch in Teilen, alle Komponenten da aber noch nix gelötet.
Das Preis/Leistungs-Verhältnis finde ich nämlich trotz allem Anspruch an den feinsten Klang durchaus sehr wichtig.
Es bereitet mir Vergnügen, wenn ein einfacher und preiswerter Ansatz klanglich da landet, wo andere nur hin gelangen,
indem sie mit Summen werfen, die eine bescheidene Familie ein Jahr lang ernähren könnte.
Kleine Abschweifung als Beispiel:
Die überaus preiswerte Sonic Impact Endstufe (http://www.fairaudio.de/test/vollverstae…ct-t-amp-1.html) klingt gut!
Dass an Class D klanglich was dran ist beweisen die ICEpower Endstufen von B&O (http://www.icepower.bang-olufsen.com)
Solche habe ich ebenfalls bereits in der Bastelkiste liegen ... wieder eines der vielen bisher unvollendeten Projekte.
Eine Erfahrung habe ich aber mit den Dingern: eine Class D Endstufe ("Charlize2" mit Tripath TA2020) klingt nicht viel schlechter
als meine persönliche Referenz, der Radford STA25 MkIV.
/Ende der Abschweifung.

Dass sich ein Faktor 10 oder mehr bei der Phonovorstufe klanglich dramatisch bemerkbar macht würde ich gerne selbst mal hören.
:meld:

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moritz-orlando

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Thursday, November 18th 2010, 10:52am

die selbstgemachten Geschenke sind manchmal die besten....

Hallo Ede (?),



um Dir zu antworten: ich habe mir nachträglich zum Geburtstag und im Vorgriff aufs Krippenfest eine ASR Basis Exclusive auf dem Stand von 2009 2nd Hand gegönnt, die meine bisherige

Lehmann TwinCube SE 2006 abgelöst hat.

Die ASR habe ich jetzt eine Woche lang und viel viel viel gehört, alles Querbeet, neue Platten und alte Monos, Jazz, Pop und Klassik.

Erwartet hatte ich eine deutliche Bass- und Raumbetonung, bekommen habe ich eine sehr ausgeglichene Vorstufe mit viel mehr Details in jedem Frequenzbereich.

Sie macht einfach nur sehr viel Spass. Abgeschlossen habe ich das AT mit 240 und die SPUs mit 95 Ohm. Nein, andere Einstellungen habe ich noch nicht ausprobiert, sondern einfach nur Musik gehört.

Wird aber noch kommen.

Zu Deiner Frage: es hat sich absolut gelohnt !!!

Die Lehmann TwinCube SE 2006 ist eine wirklich gute Vorstufe, mit der ich Jahre lang sehr zufrieden gehört habe (erst recht nach dem Upgrade), aber nach oben ist halt noch Luft.



Gruß vom Niedrrhein

Thomas
8)
prima la musica
ASR Emitter 1.3 HD Akku, Infinity Omega, TD 124/II, SME 3012, SPU 90th Anniversary, SPU GM Mono, LP12, Ekos 2, Lingo 1, Trampolin 2, the real Kiel (!!) mit Accuphase AC-5, ASR Basis Exclusive (2009), Linn Unidisk SC mit Dynamik Upgrade ( 8o ), Audio Consequent Steckdosenleiste und Netzkabel, WSS Platin Line LS3 und KS2, Onkyo T9990, PWM Source-Odyssey Mk V

ticktock

Unregistered

57

Friday, December 31st 2010, 3:58pm

Einen Phonoamp von MonkAudio gibt es definitiv. Hab den nämlich hier stehen.
Mehr dazu sobald ich mir ein erstes Urteil gebildet habe.

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